Herzlich Willkommen beim Wanderverein Wetter e.V.

Der Wanderverein Wetter bietet seinen Mitgliedern und Interessenten eine Vielzahl von geführten Wanderungen an.
Wenn Sie gerne die Freuden des Wanderns in Gemeinschaft mit netten Menschen erleben möchten,
dann kommen Sie zu uns. Bei uns finden Sie Gleichgesinnte, die dieses sportliche Erlebnis mit Ihnen teilen möchten.

 

 

Wanderwege im Wollenberg - W1 und W2

Der 7,5 km lange Rundweg ist mit der gelben Markierung "W1" und der 18,0 km lange Rundweg mit "W2" gekennzeichnet.

Vom Marktplatz in Wetter führt die Wanderstrecke über die Weinstraße und den Hindenburgspark zum Wollenberg. Von dort aus hat man eine schöne Aussicht ins Wetschaftstal und zur Burg Mellnau. Die 18 km lange Strecke führt vorbei an mehreren Biotopen, die vom Naturschutzbund Wetter angelegt wurden. Die Streckenführung geht dann weiter in Richtung des Forstamtes Warzenbach und von dort mit herrlichem Blick ins Treisbachtal, auf dem Wichtelhäuser Weg, zu den "Wichtelhäusern".

Die "Wichtelhäuser" sind eine sagenumwobene Felsgruppe am Südhang des Wollenberges, die schon immer eine besondere Anziehungskraft auf die Menschen ausgeübt hat. Der Sage nach haben in grauer Vorzeit Wichtelmänner im Wollenberg gelebt, denen wir diese Felsgruppe zu verdanken haben. Von diesen Felsen hat man einen wunderbaren Blick nach Kernbach und in das Lahntal .

 

Der Rundweg "W2" erreicht dann nach ca. 9,0 km "Lessings Hütte". Dieser Ort ist gut geeignet, um auf den Ruhebänken eine Rast einzulegen. Anschließend führt der Wanderweg zur "Eckelskirche", dem mit 474 m höchsten Punkt des Wollenberges. An dieser Stelle stand der Überlieferung nach einmal eine kleine Kapelle, die "Eckelskriche" genannt wurde. Etwa 300 m von der Nordwand entfernt findet man dort heute einen kreisförmigen, verfallenen Steinwall von etwa 100 m Durchmesser. Der Sage nach soll die Kirche in Michelbach aus den Steinen der ehemaligen Eckelskriche errichtet worden sein.

Weiter geht es durch einen Hochwald aus Buchen und Eichen bis zu "Naumanns-Hütte" am Fünfkant und entlang des "Stingels-Graben". Danach wandert man weiter zum Derichsweiler Weg mit herrlichem Blick auf Sterzhausen, Goßfelden und Sarnau ins Lahntal. Nach etwa 20 Minuten erreicht man den Wetteraner Judenfriedhof. Vorbei am Frühstücksplatz des alle sieben Jahre stattfindenden "Grenzegangsfestes", über die Warth und vorbei am Schützenhaus zurück nach Wetter, schließt sich die Route dieses Wanderweges.

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